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Schweizer Gruppenmeisterschaft Jungschützen/Jugendliche Gewehr 300m, Emmen, 23. September

Jungschützen machten Meister unter sich aus

Das Podest bei den Jungschützen: <br>Salvenach-Jeuss siegte vor Signau <br>und Epsach.
Das Podest bei den Jungschützen:
Salvenach-Jeuss siegte vor Signau
und Epsach.

24.09.2017 - Einfach hatten es die Finalisten des Finals der Schweizer Gruppenmeisterschaft Jungschützen/Jugendliche Gewehr 300m am Samstag, 23. September, sicherlich nicht. Das war auch so zu erwarten angesichts der Ambitionen der Jungschützeninnen und Jungschützen sowie der Jugendlichen. Dass allerdings auch dem OK der Schweiss auf der Stirn stehen würde, damit war wahrlich nicht zu rechnen.

 

Resultate

 

Der Grund für die Aufregung im Organisationskomitee: Um 8:30 früh hätte der Startschuss für den Final fallen sollen, doch das war nicht möglich. Dichter Nebel verhinderte die Sicht auf die Scheiben. Nach dreimaliger Aufschiebung um insgesamt rund eineinhalb Stunden konnte der reguläre Schiessbetrieb aufgenommen werden, das Wetter hatte es sich doch nochmals anders überlegt und gönnte den jungen Schützinnen und Schützen doch etwas Sonnenschein. Dafür gab es jedoch pro Gruppe nur noch eine statt zwei Passen – der Druck auf die Nachwuchstalente stieg also merklich.

 

Bei den Jugendlichen setzte sich Boswil vor Mauren-Berg und Stäfa durch.

 

Dennoch wurden auch dieses Jahr wieder Glanzleistungen vollbracht, welche nach einer Festansprache von SSV-Ressortleiter Walter Meer und von Theo Janssen vom Organisationskomitee prämiert wurden. So setzte sich bei den Jungschützen die Feldschützengesellschaft Salvenach-Jeuss mit 367 Punkten vor der Schützengesellschaft Signau Gruppe Höhe 1 mit 362 Punkten durch. Der Kampf um Bronze war eine enge Angelegenheit. Schliesslich konnte sich die Vereinigte Schützengesellschaft Epsach durchsetzen. Bei den Jugendlichen stand das Trio aus dem aargauischen Boswil zuoberst auf dem Podest. Die beiden weiteren Medaillenränge sicherten sich die Schützengesellschaft Mauren-Berg und die Schützengesellschaft Stäfa. Doch an der Siegerehrung wurde einmal mehr hervorgehoben: Verlierer gibt es keine. Jede und jeder einzelne der jungen Männer und Frauen, die am Final teilnahmen, dürfen Stolz auf sich sein. Und nächstes Jahr gibt es ja wieder eine Chance – dann vielleicht wieder ohne Nebel. (Alex Papadopoulos)

 

Sicherheit geht vor: Ein Jungschütze bei der Waffenkontrolle (links). Der Wettkampf wurde von zahlreichen Schaulustigen verfolgt (rechts).
   
Sie sprachen zu den Jungschützen: Walter Meer (links) und Vorstandsmitglied Renato Steffen.

 

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