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Final Schweizer Gruppenmeisterschaft Pistole 10m vom 1. April in Wil (SG)

Schmitten-Flamatt und Montagny-Cousset sind Gruppenmeister

Schmitten-Flamatt holt sich nach <br>einem Jahr den Gruppenmeistertitel <br>zurück.
Schmitten-Flamatt holt sich nach
einem Jahr den Gruppenmeistertitel
zurück.

01.04.2017 - Die Schiessanlage Thurau in Wil war am 1. April Schauplatz des Finals der Schweizer Gruppenmeisterschaft Pistole 10m. In spannenden Wettkämpfen konnte sich nach einem Halbfinal mit 40 und einem Final mit 24 Schuss bei der Elite das Quartett aus Schmitten-Flamatt durchsetzen. Bei den Junioren ging der Gruppenmeistertitel an Montagny-Cousset.

 

Resultate

 

Impressionen

 

Vor einem Jahr waren sie die strahlenden Sieger, am diesjährigen Final der Schweizer Gruppenmeisterschaft Pistole 10m musste das Quartett aus Genf aber schon nach dem Halbfinal die Segel streichen. Das von Steve Demierre angeführte Team Genève Arquebuse 1 klassierte sich auf dem 9. Rang und verpasste den Einzug ins Final um drei Punkte. Gänzlich mussten die Genfer ihre Titelträume aber nicht begraben. Denn die zweite Mannschaft sprang in die Bresche und konnte im Final der besten acht Gruppen um die Medaillen mitschiessen. Zu mehr als Rang 6 reichte es den Romands aber nicht. Den Titel machten die drei Teams Schmitten-Flamatt (Meister 2015), Olten und Teufen (führend nach den drei Hauptrunden) unter sich aus. Teufen musste sich letztlich mit dem dritten Rang begnügen. Nach dem vierten Rang im Vorjahr konnten Marvin Flückiger, Hansruedi Götti, Michael Waibel und Franz Roth trotzdem strahlen. Schmitten-Flamatt konnte sich nach der Hälfte des Finalprogramms mehr und mehr vom Quartett aus Olten absetzen. Mit 928.9 Punkten gewannen Leo Braun, Patrik Lengerer, Dominik Brülhart und Laurent Stritt letztlich ziemlich deutlich vor Olten (Markus Abt, Irène Saner, Kacim Yüzel und Joel Weissgerber) mit 924.2 Zählern.

 

Der Junioren-Titel geht in die Romandie

Wer bei den Junioren mit der Luftpistole Schweizer Gruppenmeister werden will, muss das Trio aus St. Fiden schlagen. So lautet eine einfache Regel, die zumindest in den letzten zwei Jahren Gültigkeit hatte. 2015 und 2016 gewannen die Ostschweizer den Junioren-Meistertitel. Und auch 2017 gingen Frederik Zurschmiede, Silvan Inauen und Dominik Manser als Favoriten in den Final, qualifizierten sie sich doch als beste Gruppe nach den drei Hauptrunden für die Endausmarchung in Wil. Und auch dort waren sie im Halbfinal sattelfest. Mit 1104 Punkten gewannen sie diesen vor St Antönien und Rüschegg-Gambach. Im Final wollte es aber nicht recht klappen: Von Beginn an meldete Montagny-Cousset Ambitionen auf den Sieg an und setzte das Trio aus der Ostschweiz unter Druck. Nach den ersten zehn Schüssen lagen die St. Galler nur 0.4 Punkte hinter Anna Bastian, Eloi Joye und Laurent Pittet. Doch anstatt diesen Rückstand zu verringern, verlor das Trio aus St. Fiden immer mehr an Boden. Mit 690.1 Punkten holten die drei jungen Schützen den Titel in die Westschweiz. St. Fiden belegte mit 688.6 Zählern den zweiten Rang. Bronze ging an das Trio aus St. Antönien. Sina, Nando und Dario Flütsch kamen auf 622.5 Punkte. (van)

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