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ISSF Weltcup Neu-Delhi 22.2. - 4.3.2017

Auf Augenhöhe mit der Weltspitze

Für den Sprung aufs Podest fehlte<br>noch die richtige Wettkampfstimmung:<br>Heidi Diethelm Gerber
Für den Sprung aufs Podest fehlte
noch die richtige Wettkampfstimmung:
Heidi Diethelm Gerber

26.02.2017 - Am sechsten Wettkampftag des ISSF Weltcups in Neu-Delhi klassierte sich Heidi Diethelm Gerber im Final Sportpistole 25m auf dem sehr guten vierten Rang. Damit endet der Einsatz der Eidgenossen in Indien, bei dem die Schweizer Athletinnen und Athleten unter Beweis stellten, dass sie sich mit der Weltspitze auf Augenhöhe befinden.


Wettkampfprogramm
Live-Ticker

 


Es war Heidi Diethelm Gerber, die am sechsten Wettkampftag des ISSF Weltcups am 1. März 2017 den Schlusspunkt für die kleine (insgesamt fünf Schützinnen und Schützen), aber feine Schweizer Delegation setzte. Und dieser kann sich sehen lassen: Im Schnellfeuerteil der Qualifikation Sportpistole 25m lauteten die Passen 96, 96 und 98 – mit den Resultaten von der ersten Qualifikationshälfte ergab dies ein Total von 583 Punkten und Platz vier in der Qualifikation. Genau gleich viel Punkte erzielte die Drittplatzierte Deutsche Michelle Skeries, diese hatte jedoch einen Innenzehner mehr auf dem Konto als die Schweizerin.

Im Finale schliesslich erzielte Diethelm Gerber ebenfalls den undankbaren, aber dennoch sehr guten vierten Schlussrang mit Total 23 Treffern. Der Sieg ging an die Thailänderin Naphaswan Yangpaiboon (38 Treffer), Silber holte sich Jinjing Zhang aus China (30 Treffer), Bronze Michelle Skeries (27 Treffer).

«Heidi war heute insgesamt zu wenig aggressiv», sagt Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport. Dies sei der noch jungen Saison geschuldet, «die richtige Wettkampfspannung fehlt noch. Aber die wird kommen, das besteht kein Zweifel», hält Burger fest.
 

Fazit: Erfolgreicher Weltcup

Insgesamt zieht der Leiter Bereich Spitzensport ein positives Fazit: «Das war ein erfolgreicher Weltcup», sagt Burger. Das Resultat von Diethelm Gerber, der fünfte Schlussrang von Nina Christen im Finale Dreistellungsmatch und der Gewinn von Bronze durch Jan Lochbihler in der Disziplin 3x40m Gewehr 50m bestätige, dass man auf dem richtigen Weg sei. «Die Athletinnen und Athleten stellen hier in Neu-Delhi eindrücklich unter Beweis, dass sie mit der internationalen Elite mithalten können, resümiert Burger.
Es gäbe aber noch viel zu tun, um jetzt den nächsten Schritt in der Entwicklung machen zu können. «Dazu braucht es den Support aller Schützen in der Schweiz, wir benötigen aber nicht zuletzt auch die entsprechende finanzielle Unterstützung», so Burger.

Bald steht ein weiterer Saison-Höhepunkt auf dem Programm: Vom 6. bis 12. März 2017 gehen in Maribor (SLO) die Luftdruck-Europameisterschaft über die Bühne. Gerade nach der gezeigten Leistung in Neu-Delhi darf man auf den Auftritt der Schweizer Schützinnen und Schützen gespannt sein. (cpe)



Freude herrscht (v.l.): Jan Lochbihler, Nina Christen
und Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport

 



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Berichterstattung vom 28.2.2017

Heidi Diethelm Gerber auf Finalkurs

Am ISSF Weltcup in Neu-Delhi ist Heidi Diethelm Gerber voll auf Kurs. In der ersten Qualifikationshälfte mit der Pistole 25m klassierte sich die Märstetterin in der Präzision mit einer hervorragenden Leistung auf dem dritten Rang.

Am Dienstagmorgen bestritt Heidi Diethelm Gerber in Neu-Delhi ihren zweiten Einsatz: 97, 99 und 97 lauten die Passen in der Disziplin Pistole 25m Präzision, was ein Total von 293 Punkten ergibt und den dritten Rang in der Qualifikation bedeutet.Nur einen Punkt Rückstand trennte Diethelm Gerber von der Drittplatzierten Michelle Skeries aus Deutschland. Nach dem für sie enttäuschenden 18. Rang in der Qualifikation Luftpistole vom Sonntag, rehabilitierte sich die Thurgauerin mit einer starken Präszisionsleistung. «Zu Beginn noch nervös, besann sich Heidi auf ihre Stärken und zeigte schliesslich eine Weltklasseleistung», freut sich Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport.

Am Mittwochmorgen, 1. März, folgt um 9 Uhr die Qualifikation in der Sparte Schnellfeuer, welche der Olympia-Bronzemedaillengewinnerin bekanntlich besonders liegt. Der Final findet ab 11 Uhr statt. «Wir sind positiv gestimmt auf morgen», sagt denn auch Burger.


Gewehr liegend Männer: Favoriten mussten Federn lassen

Nicht so gut lief es Jan Lochbihler. Der Solothurner klassierte sich in der Qualifikation Gewehr 50m liegend mit 615.2 Punkten auf dem 19. Rang. Nach seinem Gewinn der Bronzemedaille im Dreistellungsmatch ein Mitfavorit im Kampf um die vorderen Plätze, war Lochbihler jedoch nicht der einzige Spitzenathlet, der Federn lassen musste. «Heute herrschten in Neu-Delhi krasse Wind-Verhältnisse», sagt Burger. Der einzige aus dem Favoriten-Kreis, der sich für den Finale qualifizieren konnte, war der Engländer Kenneth Parr.
Bei solch extrem schwierigen thermischen Verhältnissen müsse man ganz kurz zielen und mit der nötigen «Aggressivität» ans Werk gehen, so Burger. In dieser Hinsicht müsse sich Lochbihler verbesssern und man werde in Zukunft in aller Ruhe daran arbeiten. Das Abschneiden Lochbihlers sei jedoch kein Beinbruch: «Solche Tage gibt es, das gehört einfach dazu», hält Burger fest. (cpe)

 

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Berichterstattung vom 27.2.2017


Nina Christen wird Fünfte

Nina Christen klassierte sich am vierten Wettkampftag des ISSF Weltcups in Neu-Delhi im Dreistellungswettkampf auf dem sehr guten fünften Schlussrang. Die Qualifikation beendete die Nidwaldnerin gar auf dem 1. Platz.

Nina Christen beendete den Final im Dreistellungsmatch von Montagmorgen mit einem Total von 422.8 Punkten als sehr gute Fünfte. Die Qualifikation schloss die Nidwaldnerin mit 586 Zählern sogar als Leaderin ab. Gold holte sich im Final die Chinesin Yiwen Zhang (455.7 Punkte), Silber ging an Xian Wei Jasmine Ser aus Singapur (453.8 Punkte) und Bronze gewann die Deutsche Eva Roesken (443.6 Punkte).
 

Nach der heute gezeigten Leistung ist Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport, mehr als zufrieden: «Nina bestätigt hier in Indien, dass sie ein Ausnahmetalent ist.» Natürlich gäbe es Dinge, die zu optimieren seien: «Im Final waren es heute die Anschläge in der Liegendposition, die verbesserungswürdig waren», so Burger. Daran werde man jetzt in aller Ruhe arbeiten.


 

Ein Ausnahmetalent, das auch in Zukunft von sich reden machen wird: Nina Christen (Archivbild)


Wettkampfeinsätze bringen Routine und Erfahrung

Wie lautet das Zwischenfazit des Leiters Spitzensport? Insgesamt befinde man sich auf einem sehr guten Weg, das beweise auch der gestrige dritte Rang von Jan Lochbihler im Dreistellungsmatch. «Unsere Athletinnen und Athleten zeigen, dass sie mit der internationalen Elite mithalten können», resümiert Burger.
Den Weltcup übrigens dominieren die Chinesen, deren Team aus insgesamt 46 Athleten besteht. Die Schützen aus dem Reich der Mitte holten sich in Neu-Delhi insgesamt bereits sechs Mal Gold und vier Mal Silber.

Wettkampfeinsätze wie aktuell im fernen Indien bringen Routine und Erfahrung. Das ist die Devise Burgers und seines Trainerteams. Der Leiter Spitzensport ist denn auch optimistisch, dass gerade für Christen und Lochbihler in ihren Paradedisziplinen in Zukunft auch ein Weltcup-Sieg in Reichweite liegt.

Besonders gespannt sein darf man also auf den nächsten Einsatz Jan Lochbihlers: Der Solothurner bestreitet am 28. Februar den Wettkampf in der Disziplin Gewehr 50m liegend. (cpe)

 

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Berichterstattung vom 26.2.2017


Jan Lochbihler holt in Neu-Delhi Bronze

Am dritten Wettkampftag des ISSF Weltcups in Neu-Delhi wurde Jan Lochbihler mit einer herausragenden Leistung im Dreistellungswettbewerb Dritter. Dies ist bisher die beste Platzierung in seiner Weltcup-Karriere. 

Das war Schiesssport auf höchstem Niveau: Jan Lochbihler holte sich in Neu-Delhi in der Königsdisziplin Gewehr 50m, der Dreistellung 3x40, die Bronzemedaille.
Nach fünfzehn Schüssen noch auf dem sechsten Platz, legte Lochbihler in der Liegendstellung eine herausragende Leistung hin und kämpfte anschliessend stehend mit den beiden Chinesen Zicheng Hui (Gold) und Jian Sun (Silber) um die ersten drei Plätze. Den Thailänder Napis Tortungpanich (429.5 Punkte) verwies Lochbihler klar auf den vierten Rang und erzielte mit 440.2 Punkten ein hervorragendes Resultat. Der dritte Schlussrang ist die bisher beste Weltcup-Platzierung in Lochbihlers Karriere.

Gespannt sein darf man natürlich jetzt auf den nächsten Auftritt Lochbihlers in Indien: Der Solothurner bestreitet am 28. Februar den Wettkampf in der Disziplin Gewehr 50m liegend.
 

Vermochte die Phalanx der Chinesen zu durchbrechen: Jan Lochbihler (rechts) mit Jian Sun (Silber, links) und Zicheng Hui (Gold, Bildmitte).

 


Weniger gut lief es am Sonntagmorgen Heidi Diethelm Gerber: In der Disziplin Luftpistole klassierte sich die Märstetterin in der Qualifikation mit einem Punktetotal von 375 auf Rang 19. Die Olympia-Bronzemedaillen-Gewinnerin wird ihren nächsten Wettkampf (Sportpistole) am kommenden Dienstag, 28 Februar, austragen. (cpe)

 

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Berichterstattung vom 25.2.2017

Sandro Loetscher verpasst knapp Finale

Am zweiten Wettkampftag des ISSF Weltcups in Neu-Delhi verfehlte Sandro Loetscher nur knapp die Finalteilnahme. Zudem wurde das erste Mal an einem Weltcup ein Mixed-Team-Wettbewerb ausgetragen.

In der Disziplin Schnellfeuerpistole 25m bestritten am Samstagmorgen Sandro Loetscher und Christian Klauenbösch ihr zweites Halbprogramm. Loetscher unterstrich dabei seine Konstanz: Nachdem er am Freitag 288 Punkte erzielte, totalisierte er im zweiten Wettbewerb 287 Zähler und beendete die Qualifikation auf dem guten neunten Schlussrang. Vier Punkte fehlten am Schluss auf den Sechstplatzierten Schützen aus Indien und damit den Einzug ins Finale.
Christian Klauenbösch konnte nach seiner suboptimalen Leistung vom Freitag zulegen, sich aber rangmässig nur um einen Rang vorarbeiten: Der Aargauer beendete seinen Einsatz am Weltcup mit einem Punktetotal von 567 auf Platz 17.

«Sandro und Christian zeigten sehr gute Abschnitte in ihren Wettkämpfen», sagt Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport. Dies lasse hoffen, dass beide mit intensivem Training den Anschluss an die Weltspitze schaffen können. In den nächsten Monaten werde das Trainerteam um Claudia Loher, Matthias Hahn und Nik Marty klar den Weg aufzeigen, und «mehr trainieren und arbeiten lassen, so dass der nächste Schritt geschafft werden kann», hält Burger fest.


 

Unterstrich in Neu-Delhi seine Konstanz: Sandro Loetscher


Die Chinesen geben den Tarif durch

Am Samstagmorgen kam es in Neu-Delhi zu einer Premiere: Das erste Mal wurde an einem Weltcup ein Mixed-Team-Wettbewerb (je ein Mann und eine Frau aus einer Nation) ausgetragen, konkret in der Disziplin Luftgewehr. Der Wettkampf wurde nicht offiziell gewertet und war ein Testlauf für die kommenden Jahre. Die Wettkampf-Form war vor Ort noch nicht klar und wurde laufend angepasst. Dementsprechend präsentierten sich auch die beiden Schweizer Schützen, Nina Christen und Jan Lochbihler. «Das Team war ab dem ersten Schuss in Rücklage, beide konnten nie in gewohnter Manier zeigen, was sie können», sagt Burger. Was sie können, stellte das Team aus China unter Beweis, das gleich zu Beginn den Tarif durchgegeben hat. «Die jungen Chinesen demonstrierten, was uns auf internationalem Niveau in den nächsten Jahren zu erwarten hat», bilanziert der Leiter Spitzensport.
Übrigens: Das Team aus China besteht aus total 46 Athletinnen und Athleten, deren fünf sind es bei den Eidgenossen.

Für Nina Christen und Jan Lochbihler folgen nun in den kommenden Tagen ihre Kleinkaliber-Einsätze. «Beide haben sich in den bisherigen Trainings sehr wohl gefühlt», so Burger. Man darf also gespannt sein – ebenfalls auf den Moment, wenn Heidi Diethelm Gerber das erste Mal ins Wettkampfgeschehen eingreifen wird. Die Märstetterin bestreitet am Sonntagmorgen, 26.2., ihren ersten Einsatz in der Disziplin Luftpistole.(cpe)



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Berichterstattung vom 24.2.2017

Schweizer Schützen messen sich in Indien

In Neu-Delhi fiel der Startschuss für den Auftakt der ISSF-Weltcup-Saison. Fünf Schützinnen und Schützen vertreten in Indien die Schweizer Farben. In der indischen Hauptstadt kämpfen über 400  Athleten aus 50 Nationen um Medaillen.

Es waren die Luftgewehrschützen, die den ersten Wettkampftag des ISSF-Weltcups in Neu-Delhi eröffneten. Dabei lief es den zwei Schweizer Schützen noch nicht nach Wunsch: Nina Christen beendete die Qualifikation auf dem 14. Rang mit einem Punktetotal von 414.0. Jan Lochbihler klassierte sich mit 619.4 Punkten auf Rang 21.

Nina Christen hatte Probleme mit der Stellung: «Ihre Schüsse waren nie in der Mitte platziert sondern immer wieder nach rechts verlagert», erklärt Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport. Dies sei auf das Körpergefühl zurückzuführen, das heute schlicht nicht optimal gewesen sei.
Ebenfalls suboptimal lief es am Freitagmorgen Jan Lochbihler: «Jan hatte vor allem in den ersten zwei Passen grosse Schwierigkeiten», so Burger. Er habe die Schüsse nicht gut ausgelöst und zum Teil abgerissen. «Das ist umso mehr schade, da er am Vortag noch sehr gut trainiert hat.»

Es besteht für die Schweizer Luftgewehrschützen also Luft nach oben: Am Samstag, 25. Februar, steht zum ersten Mal der Mix-Luftgewehr-Wettkampf auf dem Weltcup-Programm, wo Nina Christen und Jan Lochbihler zusammen im Einsatz stehen werden.


Starke Windböen waren der Knackpunkt

Auch in der Disziplin Schnellfeuerpistole 25 m traten am ersten Wettkampftag mit dem ersten Halbprogramm zwei Schweizer Schützen in Aktion: Sandro Loetscher legte mit 3x96 eine konstante und insgesamt solide Leistung hin und beendete die Qualifikation auf Rang 9 mit einem Total von 288 Punkten. Damit hat er sich eine gute Basis für den zweiten Wettkampf geschaffen und ist auf Tuchfühlung mit den Finalplätzen, für welche sich jeweils die besten sechs Schützen qualifizieren.

Weniger gut lief es für Christian Klauenbösch: Nach einem Superstart mit einer perfekten 100-er-Serie baute er stark ab und beendete die Qualifikation auf Rang 18. «Die starken Windböen auf der 25 Meter-Anlage waren heute für alle Athleten der Knackpunkt», sagt Burger.

Am Samstag werden Loetscher und Klauenbösch bereits ihren Wettkampf abschliessen und reisen noch in der Nacht auf Sonntag zurück in die Schweiz.

 

Ist nach dem ersten Halbprogramm Schnellfeuerpistole auf Tuchfühlung mit den Finalplätzen: Sandro Loetscher (Archivbild)

 

Am ISSF-Weltcup in Neu-Delhi nehmen insgesamt 452 Athletinnen und Athleten aus 50 Nationen teil. «Die andere Kultur fordert uns, aber die Wettkampf-Anlage und die Schiessanlage entsprechen der Internationalen Norm und sind gut», sagt Daniel Burger. Ein wichtiger Umstand käme hinzu: Vom Hotel zur Schiessanlage betrage die Fahrzeit nur fünf Minuten, was angesichts der durchaus chaotischen Verkehrsverhältnisse in der indischen Hauptstadt ein nicht zu unterschätzender Vorteil sei, so Burger. (cpe)

 

Das Schweizer Aufgebot:

Gewehr Frauen

  • Nina Christen (Wolfenschiessen): 50m Dreistellung, Luftgewehr 10m

Gewehr Männer

  • Jan Lochbihler (Holderbank): Luftgewehr 10m, 50m Dreistellung und Gewehr liegend

Pistole Frauen

  • Heidi Diethelm Gerber (Märstetten): Pistole 25m, Luftpistole 10m

Pistole Männer

  • Christian Klauenbösch (Bottenwil): Schnellfeuerpistole 25m
  • Sandro Loetscher (Gelterkinden): Schnellfeuerpistole 25m

 

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