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Jahresversammlung der Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz (IGS)

IGS: Gegen die Verschärfung des EU-Waffenrechts

25.11.2016 - An der Jahresversammlung der Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz (IGS) Ende November in Olten war die Verschärfung des EU-Waffenrechts das zentrale Thema.

 

Am 24. November 2016 ging in Olten die Jahresversammlung der Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz (IGS) über die Bühne. Kein Wunder, waren die permanente Diskussion um schärfere Waffengesetzte und der Druck aus der EU das zentrale Thema. Wenn sich Brüssel auf neue Regeln für den Waffenbesitz einigen sollte, müsste die Schweiz als Schengen-Mitglied die vorgesehene Regelung übernehmen. Falls dies so beschlossen würde, hätte dies fatale Auswirkungen auf alle Organisationen in der Schweiz, die mit Waffen zu tun haben. Es käme praktisch einem Verbot gleich.

Referendum wäre unumgänglich

Die anwesenden Verbandspräsidenten bzw. deren Vertreter haben sich entschieden, gegen eine Verschärfung der geltenden waffenrechtlichen Bestimmungen ausgesprochen. Sollten die Entscheide aus Brüssel in der Schweiz umgesetzt werden, wäre ein Referendum unumgänglich, auch wenn dies den Austritt aus Schengen zu Folge hätte. Die Schweiz habe ein sehr gutes Waffengesetz und die Absicht von Brüssel schiesse am Ziel vorbei.

 

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