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Montpellier FRA

Erfolg am Masters für Schweizer Polizei-Nationalmannschaft

Die Mannschaft Schweiz Polizei mit (vl.)<br> Andreas Peier, Laurent Stritt, Alex Tschui<br>  (Trainer),
Stefan Fuchs, Steve Demierre,<br>  DanielLüscher und Stefano Biaggi.
Die Mannschaft Schweiz Polizei mit (vl.)
Andreas Peier, Laurent Stritt, Alex Tschui
(Trainer), Stefan Fuchs, Steve Demierre,
DanielLüscher und Stefano Biaggi.

20.11.2014 - Vom 31. Oktober bis 2. November fand das internationale Masters in den 10m-Konkurrenzen in Montpellier statt. Die Schweizer Polizei-Nationalmannschaft war dabei sehr erfolgreich.

In diesem Jahr bestand die Schweizer Delegation aus Pistolenschützen, die von Nationaltrainer Alex Tschui in sechs Konkurrenzen eingesetzt wurden. Dieser erachtet die Wettkampgestaltung zum 10m-Saisonauftakt als optimal, wenn auch die tägliche 13-Stundenpräsenz in der Halle an die Substanz ging. Trotz anspruchsvoller und aufwändiger Reise ist der Wettkampf unter den Schweizer Polizeischützen beliebt. Die Konkurrenz ist regelmässig mit französischen Weltklasseschützen (Olympiasieger, Juniorenweltmeister) besetzt.

Siege für Laurent Stritt im Superfinal und die Mannschaft

Die Resultate der Schweizer Mannschaft lassen im Hinblick auf die kommenden Polizei-Europameisterschaften optimistische Prognosen zu: Teamneuling Laurent Stritt gewann den abschliessenden Superfinal und wurde als Wettkampfsieger 2014 ausgerufen. Steve Demierre gewann die Qualifikation mit 387 Punkten und liess den französischen Olympiasieger Franck Dumoulin mit 386 Punkten hinter sich. Mit 373 Punkten schaffte Andreas Peier eine Finalqualifikation. Der Teamwettkampf, der von 17 Mannschaften bestritten wurde, gewann die Mannschaft Schweiz Polizei (Demierre, Stritt, Tschui) mit 1145 Punkten.

Für die Gewehr-und Pistolenschützen wurden in Montpellier von Freitag bis Sonntag je 12 Programme zu 40 Schuss angeboten. Jeweils nach zwei Programmen wurde ein Final im Duellverfahren geschossen. Am Schluss fand der Superfinal mit den besten acht Schützen aus allen Programmen statt. Das Besondere an diesen Wettkämpfen im Palais des Sports, wo 50 Scheiben aufgebaut wurden, war die andauernde Hintergrundmusik, die in den Finals ohrenbetäubend aufgedreht wurde. Als Publikumsmagnet erwiesen sich auch dieses Jahr die Verkleidungskonkurrenz am Sonntagmorgen sowie eine Tombola am Rande der Veranstaltung. (A.P.)

Wer erkennt die beiden Sieger: im Superfinal der eine, in der Qualifikation und im Verkleidungswettbewerb der andere?

 

 

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