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Spannendes Finale in der Stärkeklasse 1

12.09.2006 - Die minutiöse Vorbereitung durch das lokale OK, präsidiert von Alfred Tissot, in Zusammenarbeit mit dem Wettkampfchef, haben einmal mehr einen reibungslosen Ablauf dieses Endschiessens gewährleistet. Auch die äusserlichen Bedingungen haben positiv mitgespielt.

Einen besonderen Dank richte ich auch an das Personal des Restaurants (normalerweise am Sonntag geschlossen) für die Disponibilität und den feinen Service.

Anlässlich der Begrüssung der Ehrengäste (unter ihnen Yves Meier, der den FP-CUP ins Leben gerufen hatte, Jean-Paul Grunenwald, Präsident USS, Edwin Niederberger, Ressortchef AP 25/50m und in Vertretung des SSV Finanzchef Fritz Reinmann und Chef AP Hans Sameli) hat Wettkampfchef Edy Ramelli das Andenken seines Vorgängers honoriert: Jacques Rouiller hatte uns einige Tage nach dem letztjährigen Final für immer verlassen.

Zum letzten Mal wurde dieser Wettkampf mit den Stärkeklassen ausgetragen. Ab 2007 kommen die Altersstufen ( JJ/J – V/SV – Elite – Senioren) und der neue Austragungsmodus, welcher von der TK-Pistole am 19. August angenommen wurde, zum Zuge.

Von den 65 eingeladenen Finalteilnehmern waren 55 präsent: im letzten Moment mussten zwei in der SK 1, 3 in der SK 2 und 2 in der SK 3 Forfait erklären. Wirklich schade, dass auch drei Jugendliche nicht dabei sein konnten.

In einer ersten Phase wurde in zwei Ablösungen die Qualifikation absolviert: ein offizielles 60-Schussprogramm und wiederum in zwei Ablösungen, am Nachmittag,für alle Kategorien der ISSF-Final. Dazu folgende Bemerkungen: in der SK 4 (JJ/J) haben die ersten drei Quote 500 erreicht und übertroffen und der Walliser Joël Carron lag mit seinen 510 bereits klar in Führung. Joël schoss dann auch die beste Finalpasse mit hervorragenden 94.1. In der SK 3 gelang mit 504 dieses Unterfangen einzig dem Zürcher Ruedi Wyss. Dank der besten Serie dieser Kategorie im Final (89.2) konnte der Basler Markus Köhli vom 5. auf den 2. Platz vorstossen. In der SK2 hatte ein weiterer Zürcher, Roland Pfister, Pech, denn er erreichte die gleiche Punktzahl (508) wie der für den Final qualifizierten Tessiner Cosmo Petillo, schied aber aus, wegen der schlechteren Schlusspasse (89 zu 84). Roland hat dieses harte Verdikt mit Sportlichkeit akzeptiert. In dieser Kategorie war der Genfer Peter Nussbaumer die dominante Figur, bester in der Qualifikation (528) und bester im Final (91.4).

Hart auf hart ging es in der SK 1 zu: der Solothurner Markus Abt nahm mit Erfolg Revanche für die Niederlage gegen den Brunner Christoph Schmid an den nationalen Meisterschaften in Thun. Nach der Qualifikation lagen beide punktgleich (550) an der Spitze und vor dem letzten ISSF-Finalschuss trennte ein winziger Zehntelspunkt (631.6 zu 631.5) die beiden. Ganz zuletzt hielten die Nerven des erfahrenen Solothurners besser ! Alle acht Finalisten der höchsten Stärkeklasse erreichten in der Qualifikation Quote 530, und das ist gut! Die absolut beste Finalpasse des Tages gelang dem Genfer Ömer Cam (94.4), der somit vom achten auf den 5. Schlussrang vorstiess.

Edy Ramelli, Wettkampfchef

Resultate SK1

Resultate SK2

Resultate SK3

Resultate SK4(JJ/J)

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